PNC-Baureihe
Hochleistungs-Drückmaschinen
Leifeld hat die Drücktechnologie konsequent weiterentwickelt und perfektioniert. Das Ergebnis setzt das Unternehmen immer wieder in innovative Maschinenbaukonzepte um. Die heutigen Drückmaschinen der PNC Baureihe von Leifeld arbeiten Playback-gesteuert und sind die wettbewerbsfähige Alternative zu bekannten Verfahren, wie dem Tief- und Streckziehen. Überzeugend ist vor allem die Effizienz der Maschinen: Überaus flexible Fertigungsmöglichkeiten, geringe Werkzeugkosten sowie schnelle und kostengünstige Änderungsmöglichkeiten der Werkzeuge und Fertigungsabläufe erhöhen den Auslastungsgrad wesentlich.
Das Prinzip der Drücktechnologie
Bei diesem spanlosen Fertigungsverfahren wird zunächst eine runde Metallscheibe, ein Rohr oder eine gegossene oder geschmiedete Vorform in Rotation versetzt. Umformrollen, die auf das rotierende Metallstück aufgesetzt werden, üben Druckkräfte aus und bringen das Metall schließlich zum Fließen. So lassen sich beliebige Hohlkörper mit komplizierter bzw. komplexer Geometrie, mit engsten Toleranzen und besten Oberflächen herstellen. Der Vorteil der Drücktechnologie liegt auf der Hand: Mit diesem Verfahren wird eine Verfestigung des Metalls erreicht, die zu einem enormen Einsparungspotenzial von Material und Gewicht führt.
Die Perfektion durchdachter Lösungen
Es ist die Idee der Jahrtausende alten Töpferscheibe, die die Grundlage für die heute erfolgreich eingesetzten Technologien von Leifeld bildet. Anders als einst, kommen bei Leifeld jedoch Werkstoffe wie Aluminium, Kupfer, Messing, Stahl oder Titan zum Einsatz. So hat eine der ältesten Erfindungen der Menschheit eine vielschichtige Entwicklung durchlebt. Sie führt in Form von ausgereiften, CNC-gesteuerten Drück-, Drückwalz-, Projizierdrückwalz-, Profilier- und Einziehmaschinen ihren Siegeszug fort.










