FFC-Baureihe
Drückwalzen: endkonturnah, flexibel und kostenbewusst
Die bewährte Leifeld Maschinenserie FFC, die bereits in den frühen 90er Jahren bahnbrechende Erfolge in der Herstellung von komplexen Geometrien verzeichnete, wurde konsequent weiterentwickelt. Das neu entwickelte Maschinenkonzept der FFC-Baureihe macht eine schlanke Figur durch die vertikale Konstruktion für einen optimalen Raumausnutzungsgrad. Die Maschine ist speziell für die Fertigung von komplexen Antriebskomponenten, wie z.B. dünnwandige, außen- und innenverzahnte Lamellenträger sowie Kupplungsgehäuse, Doppelkupplungsgehäuse, außenverzahnte Getriebeteile oder mit Hilfe der neuen Synchroneinheit auch faltverzahnte Werkstücke konstruiert.
Gerade die Automobilindustrie stellt die Forderung nach Gewichtseinsparungen, kleinen Serien und niedrigen Produktionskosten. Das Ass im Ärmel: die Leifeld Drückwalztechnologie. Herkömmliche Verfahren stoßen bei der Fertigung von komplexen Bauteilen schnell an ihre Grenzen. Das Leifeld Drückwalzverfahren eröffnet Ihnen ein großes Potential zur Gewichtsoptimierung und Einsparung von Produktionsschritten. Komplexe Bauteile können in einer Aufspannung mithilfe verschiedenster Operationen gefertigt werden. Das Drückwalzen in beide Richtungen bei gleichzeitigem Profilieren gehört zur Standardausführung. Eine spanende Nachbearbeitung ist nur noch geringfügig notwendig. Dies schlägt sich in sinkenden Produktionskosten nieder.
Die 6 Achsen der FFC-Maschine lassen sich mittels CNC unabhängig steuern. Ein überzeugender Vorteil, der höchste Präzision für die Innen- und Außenabmessungen der Werkstücke bietet. Mithilfe von Robotern kann die Maschine synchron be- und entladen werden. Dies und die hohen Umformleistungen bieten kürzeste Taktzeiten in der Produktion. Umformtechnologien ermöglichen Ihnen eine wirtschaftliche Alternative zu den herkömmlichen Verfahren, z. B. Tiefziehen, Gießen oder axiales Kaltwalzen.



